Jürgen Schäfer - Matthias Schreiber
Der kompromißlose Weg des jungen Pastors Wilhelm Schümer und seiner Familie im Dritten Reich. Schümer wehrte sich gegen den Antisemitismus in Kirche und Gesellschaft, verweigerte den "Treueid" gegenüber Hitler und entschloß sich, den Kriegsdienst zu verweigern. Auch damals hat es eine Alternative zur Anpassung gegeben. Daran erinnern die Verfasser mit dieser auf dem Nachlaß Schümers basierenden Untersuchung.
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Vorwort
Erstes Kapitel: Kindheit, Jugend, Studium, Vikariat (1909-1933)
I. Der Vater
II. Schulzeit
III. Studienzeit
IV. Promotion über Dostojewski
V. Vikariat
VI. Im Umfeld der Jungevangelischen Bewegung
Das Schicksal des Vaters (Exkurs)
Das Schicksal der Schwester (Exkurs)
Zweites Kapitel: Hilfsprediger in Westfalen (1933-1935)
I. Kirche des Volkes oder Kirche der Katakomben?
II. Aufbruch der Bekennenden Kirche in Westfalen
III. Nihilismus und Neuheidentum
Drittes Kapitel: Pfarrer an der Deutschen evangelisch-reformierten Gemeinde
in Frankfurt (1935-1937)
I. Auf dem Weg ins Pfarramt nach Frankfurt
II. Die Kirche angesichts des totalen Staates
III. Die Predigt am Bußtag 1935
IV. Mitarbeit im „Theologischen Ausschuß zum Studium der Judenfrage“
V. Ein unbequemer Bekenner
Viertes Kapitel: Verweigerung des Treueids (1937-1942)
I. in Buer-Erle
II. In Rönsahl
III. In Bethel
IV. In Oberfischbach im Siegerland
V. In Nammen bei Bückeburg
Fünftes Kapitel: Kriegsdienstverweigerung (1942-1943)
Anhang
Zeugnisse über Wilhelm Schümer
Dokumentenanhang
Quellen- und Literaturverzeichnis
Personenregister
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