Hans-Ehrenberg-Preis 2002

Der Festakt: Begrüßung
Fred Sobiech - Superintendent des Evangelischen Kirchenkreises Bochum

Sehr geehrte Damen und Herren, verehrte Gäste,

ich begrüße Sie herzlich in der Christuskirche Bochum zur Verleihung des Hans-Ehrenberg-Preises, mit dessen Stiftung wir Person und Werk des jüdisch-christlichen Theologen, Philosophen und Bo-chumer Gemeindepfarrers Hans Ehrenberg erinnern und würdigen:

den Blick zurück mit dem Blick nach vorn verbindend, um daraus für die Gegenwart und Zukunft zu lernen - in diesem Jahr mit deutlich ökumenischer, sozialethischer und gesellschaftspolitischer Ak-zentuierung.

Buß und Bettag 2002. Ich danke Präses Sorg für sein Geistliches Wort zu Beginn. Herzlich willkommen.

"Unsere Gesellschaft brauche etwas weniger 'Ich' und etwa mehr 'Wir'", so kürzlich Peer Steinbrück auf dem Landesparteitag der SPD. Ich begrüße herzlich den Ministerpräsidenten unseres Landes Nordrhein-Westfalen.

Ich begrüße den Laudator der heutigen Preisverleihung, Dr. Otto Graf Lambsdorff, der in der vergangenen Woche den Transatlantic Partnership Award der US-amerikanischen Handelskammer erhalten hat insbesondere für seine Verdienste bei den Verhandlungen über die Entschädigung der NS-Zwangsarbeiter. Herzlichen Glückwunsch und herzlich Willkommen.

Ich begrüße den Oberbürgermeister unserer Stadt, Ernst-Otto Stüber, der als Kurator großen Anteil daran hat, den 125 Jahre alten Turm dieser Kirche als Denkmal gegen Gewalt zu erhalten und lesbar zu machen.

Mit großer Freude begrüße ich die heute Auszuzeichnenden, Karl Kardinal Lehmann und Präses Manfred Kock. Herzlich Willkommen.

Ich begrüße Franz Grave, Weihbischof und Diözesan-Administrator im Bistum Essen, den Präses der EKD-Synode, Dr. Jürgen Schmude sowie den Vizepräsidenten des Deutschen Bundestages und Kurator der Christuskirche, Dr. Norbert Lammert.

Ich begrüße - stellvertretend für die vier Bochumer Hochschulen - ihre Rektoren Prof. Dieckmann, Prof. Dudziak, Prof. Huster und Prof. Petzina sowie die Repräsentanten der Bochumer Wirtschaft und Kultur.

Mein besonderer Gruß gilt den Angehörigen und Weggefährten der Familie Ehrenberg, insbesondere Dr. Jakob John, den Enkel Hans Ehrenbergs, der heute aus Göttingen angereist ist und in einigen Tagen nach Indien zurück kehren wird.

Ebenso herzlich begrüße ich Alfred Salomon und seine Frau. Wie Hans Ehrenberg ist Alfred Salomon ein Opfer der Verfolgung durch die Nazis in Bochum geworden, wie Hans Ehrenberg hat Alfred Salomon die Verfolgung überlebt. Herzlich Willkommen.

Ein herzliches Willkommen Ihnen allen und ein herzlicher Gruß an Sie alle von Prof. Günter Brakelmann, der vor zwei Jahren als Preisträger ausgezeichnet wurde und es sehr bedauert, dass er heute nicht persönlich anwesend sein kann.

Ich danke Ihnen, dass Sie so zahlreich erschienen sind, und bitte den Herrn Ministerpräsidenten um sein Grußwort.

 

Der Festakt im Überblick

Grusswort (Peer Steinbrück - Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen)

 

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